Stress und Burnout sind kein unausweichliches Schicksal.

 Zeitmanagement: Ganz ohne Stress geht es im Alltag kaum. Doch ein effektives Zeitmanagement ist zugleich auch ein gutes Stressmanagement. Wichtig ist es auch, zu lernen, wie man mit Stress umgeht. Gesundheitspsychologen oder Coaches, die in diesem Bereich spezialisiert sind, helfen weiter. 

Entspannung: Gefährlich wird eine Überlastung dann, wenn der Körper und der Geist keine Chance mehr hat, sich wieder zu erholen. Günstig ist es daher, Entspannungstechniken zu erlernen. Yoga, Tai-Chi, Qigong oder progressive Muskelentspannung sind probate Wege, um gar nicht erst in die Stressspirale zu geraten. 

Coaching: Eine Begleitung und Unterstützung bei schwierigen Arbeitssituationen trägt dazu bei, dass man eigene Strategien findet, besondere Fähigkeiten deutlich macht und Probleme aus einer anderen Perspektive sieht. Probleme am Arbeitsplatz oder im Privatleben: Über Probleme zu sprechen, löst sie zwar meist nicht, doch erleichtert dies so manche Entscheidungsfindung. Für tiefliegende Probleme stehen Psychotherapeuten mit Rat und Tat zur Seite. Sie helfen mit, neue Perspektiven und Veränderungsmöglichkeiten zu finden. Betroffene werden angeleitet, selbst Lösungen zu entwickeln und erfahren so Hilfe zur Selbsthilfe. 

Medizinische Behandlung: Burnout an sich ist keine Krankheit, die man behandeln kann; vielmehr führt Burnout zu einer Reihe von Begleiterkrankungen, bzw. liegen Grunderkrankungen vor, die Burnout verursachen können.

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