HANFGÖTTIN- ERFAHRUNGS­BERICHT

Die NIEWINTER Community vereint eine neue Generation an Opinion Leaders, Kreativen und Influencern, die uns mit ihren Arbeiten aufgefallen sind, die uns inspirieren und mit denen wir ab sofort eng zusammen arbeiten werden. Deshalb gibt es an dieser Stelle in Zukunft einiges von unseren Community-Mitgliedern zu lesen. In diesem Artikel von Nadine Primo spricht Nadine über illegale Substanzen, die positiven Nebenwirkungen von Hanf-Öl und den Unterschied zwischen CBD und THC.

Nach all den Drogen,

…die ich genommen habe, nach all den (illegalen) Substanzen, die ich ausprobiert habe: Es dreht sich nur um Marihuana. Für mich die natürlichste und sanfteste Art high zu werden und sich neben dem Alltag mit all seinem (digitalen) wechselnden Input zu entspannen. Versteht mich nicht falsch: Drogen sind schlecht. Sie sind echt, aber die Gefühle nicht. Es ist nur eine Illusion von vorübergehendem Glück und Leichtigkeit…

Chemische Substanzen und die meisten Medikamente, die wir einnehmen, sind ein Eingriff in den Körper und unser Hormonsystem, welches verantwortlich und maßgeblich für unsere mentale Gesundheit ist und notwendig für die psychische Widerstandsfähigkeit. (Resilienz)

Vielleicht ist es an der Zeit,

…den Blick zu ändern und sich auf die positiven Nebenwirkungen dieser magischen Pflanze und deren angemessene Dosierung / Verwendung zu konzentrieren: Zum Beispiel in der Medizin ist die heilende Wirkung Marihuanas bereits bekannt und wird bei Krebs- und Epilepsietherapien und der Behandlung anderer Krankheiten eingesetzt.

Man kann es rauchen, essen, trinken, verdunsten lassen und am Ende sogar tragen…. denn Hanf ist auch eine ökologische Alternative zur Baumwolle. Es ist nachhaltig – nur so nebenbei.

Neben Alkohol oder gelegentlichen (Techno-)Pillen, MDMA oder Kokain hat es keine Nebenwirkungen oder körperliche Beeinträchtigungen auf uns.

Zudem kann die Hanfpflanze auch als Schmerzmittel oder zur Linderung von Ängsten eingesetzt werden. Mit CBD beispielsweise fühlt man sich einfach gut – nicht HIGH. Einfach gelassener und entspannt. Ich bin mir sicher, dass ihr schon davon gehört habt. Bereits während der Festivalsaison im letzten Jahr war es der neue SHIT.

Aber was genau ist der Unterschied zwischen CBD und THC?

CBD ist ein NICHT-psychoaktiver Stoff: aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass mich das Hanf-Öl auf eine angenehme Art und Weise „runterkommen“ und mich leichter werden lässt. CBD (Cannabidiol) ist eines der wichtigsten Cannabinoide und aktiviert Cannabinoid-Rezeptoren im Körper und wirkt sich demnach positiv auf das Immunsystem aus. Außerdem kann es als leichtes Schmerzmittel und zur Beruhigung der Nerven eingesetzt werden. Hey Ladies: außerdem echt ein geiles Mittel gegen Regelschmerzen – vor allem wenn man seinen Körper nicht unnötig mit Chemie belasten will. (Hau ab Pharmaindustrie!)

CBD im Alltag?

Hanf-Öl eignet sich meiner Meinung nach prima für angsteinflößende Prüfungen, nervenaufreibende Dates (mit Dritten) oder lediglich zur Findung von Seelenruhe & Ausgeglichenheit. Die Wirkung würde ich mit Baldriantropfen vergleichen. Zusätzlich verleiht es mir ein leichtes und zugleich entspanntes Körpergefühl und zaubert mir ein dezentes Lächeln aufs Gesicht. Klingt vielleicht kitschig – ist aber so. Ein unaufdringlicher Liebhaber quasi, dessen zärtliche Berührungen einem das Gefühl von Wärme und Geborgenheit vermitteln.  CBD macht einen nicht „high“ – im Gegenteil. Ich fühle mich eher fokussiert. Es fällt mir leichter mich zu konzentrieren und nicht jedem Reiz im außen nachzugehen. Ein Gefühl von innerem Frieden trifft es wohl sehr gut.


Warum CBD und nicht andere Beruhigungsmittel?

…weil CBD rein pflanzlich ist und ich von der heilenden Wirkung der Hanfpflanze mehr als überzeugt bin. Warum das so ist? Ich denke, das habe ich in der Einleitung recht deutlich erklärt.

Würdest du CBD weiterempfehlen?

Absolut! Vor allem in Anbetracht der Tatsache, wie schnell man heutzutage vom Apotheker des Vertrauens beinahe mit Medikamenten, bestehend aus chemischen Zusammensetzungen, beworfen wird. Hanf-Öl bietet für mich eine geniale Alternative zu Baldrian und anderen Substanzen, die der ein oder andere sich gelegentlich zur Nervenberuhigung tropft. Geschmacklich erinnert es mich an den Duft von Marihuana und ist somit wenig aufdringlich. Auch die Anwendung und Dosierungsform kommt gerade Nichtrauchern entgegen. Einfach ein paar Tropfen unter die Zunge und gespannt warten bis das warme Gefühl von deinem Körper Besitz ergreift. Ich liebe es.

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NADINE PRIMO

Nadine Primo studierte nach dem Abitur Romanistik und Geschichte (Bachelor of Arts) und Internationale Geschichte der Neuzeit (Master of Arts). Aktuell arbeitet sie als Model und Ghostwriterin, um genug Zeit für ihre Recherchen und Gedanken zu haben und sich das Schreiben zu finanzieren. Das Reisen ist eine ihrer größten Leidenschaften, ebenso wie Literatur, Philosophie, Soziologie und (Kultur-)Geschichte. Als bisexuelle Frau in einer offenen Beziehung teilt sie auf ihrem Blog nadine-primo.com und Instagram, als auch auf Facebook persönliche Erlebnisse und spricht über (Bi-)Sexualität, (offene) Beziehungen und Achtsamkeit.