Zu Hitzewallungen kommt es, wenn sich Blutgefäße plötzlich erweitern und dadurch mehr Blut aus dem Körperinneren bis unter die Hautoberfläche fließt. Sie breiten sich meist wellenförmig von der Brust ausgehend auf den ganzen Körper aus. Es kommt zu einem unangenehmen Wärmegefühl, oft auch zu Schweißausbrüchen. Hitzewallungen können akut entstehen, tagsüber oder auch im Schlaf. Da Hitzewallungen eine häufige Begleiterscheinung der Wechseljahre sind, sind Frauen häufig davon betroffen. Die Symptome können jedoch auch aufgrund von Stress, Nervosität oder Bluthochdruck entstehen und gehen meist mit plötzlich starkem Herzklopfen und Rötungen der Haut – besonders im Gesicht – einher.

Bei Frauen sind „hot flashes“ ein typisches Wechseljahre-Symptom, das aufgrund der hormonellen Umstellung, also einem Östrogenabfall, auftreten kann. Die Symptome können häufig auch mit Emotionen verknüpft sein und in unangenehmen Situationen oder bei Aufregung besonders getriggert werden. 

Zu Hitzewallungen kann es jedoch auch infolge einer Schilddrüsenüberfunktion, bei Bluthochdruck, Stress oder nach Einnahme von Medikamenten kommen.

Hitzewallungen können spontan auftreten und rasch wieder vergehen, bei Frauen in den Wechseljahren können diese Symptome so lange auftreten, bis die Hormonumstellung völlig abgeschlossen ist.

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