Jeder Mensch besitzt eine angeborene Immunabwehr, die vom ersten Atemzug an durch die Konfrontation mit der Außenwelt kontinuierlich verbessert und trainiert wird. Das Besondere an diesem System ist, dass es gewonnene Informationen abspeichert und sich bei erneutem Auftauchen beispielsweise eines Virus, an dieses »erinnert« und es in kürzester Zeit unschädlich machen kann. Das Immunsystem lernt über das gesamte Leben hinweg. Aber leider nimmt nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit mit zunehmendem Alter ab, auch das Immunsystem durchläuft einen Alterungsprozess. Erkältungen entwickeln sich oft stärker, die nachfolgende Erholungsphase verläuft langsamer, auch entartete Zellen können sich ungehinderter vermehren.

In jeder Sekunde kämpfen Milliarden von Immunzellen im menschlichen Körper gegen Angriffe von verschiedensten Mikroorganismen. Unser Immunsystem ist eng mit dem Nervensystem und dessen Botenstoffen sowie den Hormonen (Verlinkung zu Hormonelle Störung) vernetzt. Sobald sich diese drei großen Körpersysteme nicht in Balance befinden, verändert sich auch die Wirksamkeit der Immunabwehr. Das Immunsystem muss aber noch bedeutend mehr leisten. Es wehrt nicht nur Angriffe von außen ab, sondern schützt uns auch vor oxidativ veränderten oder abgetöteten Zellen im Inneren unseres Körpers und entsorgt diese im Normalfall.

Tag für Tag ist der menschliche Organismus einer Flut von Gift- und Schadstoffen ausgesetzt. Immer mehr Umweltgifte und neue chemische Verbindungen werden freigesetzt, hinzu kommen die geänderten Ernährungsgewohnheiten des modernen Menschen. Die Entgiftungsorgane, die normalerweise dafür sorgen, dass die aufgenommenen Schadstoffe wieder gelöst und ausgeschieden werden, sind mit dieser Aufgabe zunehmend überfordert. Die Giftstoffe reichern sich in der Folge im Bindegewebe an, die Funktion der Organe wird gestört und das Immunsystem geschwächt.

Zentrales Entgiftungsorgan ist die Leber. Deren Hauptaufgabe ist es, Schadstoffe und Stoffwechselendprodukte in Substanzen umzuwandeln, die dann über Nieren und Darm ausgeschieden werden können.

• Woran erkennen wir, dass unser Immunsystem eventuell geschwächt ist?

• Zunehmende Infekt-Anfälligkeit gegen Bakterien

• Schleppende Erholung nach Infekten

• Immer wieder aufflammende Virusinfekte

• Immer wiederkehrende Pilzinfektionen

• Schlechte Wundheilung

• Hauterkrankungen wie Neurodermitis

• Zunehmende allgemeine Leistungsminderung

und Antriebslosigkeit

• Gliederschmerzen

• Allergien

• Entzündliche Erkrankungen

• Zellentartungen (Tumore, Krebs)

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