Postpartale Stimmungskrisen beschreiben psychische Zustände oder Störungen, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit dem Wochenbett auftreten. Die Bandbreite der im Wochenbett auftretenden affektiven Zustände reicht von einer leichten Traurigkeit über Depressionen bis hin zu schweren psychotischen Erkrankungen. Meist sind Frauen betroffen, in der neueren Forschung wird aber auch von postpartalen Depressionen bei Männern berichtet.

Bisher unterscheidet man grob drei Arten postpartaler Störungen, welche oft fließend ineinander übergehen:

• das Postpartale Stimmungstief (umgangssprachlich Babyblues oder Heultage),
• die Postpartale Depression (PPD), und
• die Postpartale Psychose (PPP).

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