Bei vielen Menschen mit den unterschiedlichsten Darmproblemen sind die Darmschleimhaut und die natürliche Darmflora gestört. Die gesundheitlichen Beschwerden reichen von Darmerkrankungen wie Reizdarm, Durchfall, Verstopfung, Blähungen über Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bis hin zu schweren chronischen Entzündungen wie Morbus Crohn.

In der Naturheilkunde hat die Verdauung eine grosse Bedeutung, denn der Mensch kann seine Nahrung nur verstoffwechseln, wenn seine Verdauungsleistung gut funktioniert. Aus diesem Grund werden in einer naturheilkundlichen Therapie Magen und Darm (mit-)behandelt, auch wenn andere Erkrankungen im Vordergrund stehen. 

Wärme und Ruhe

Eine sehr einfache, vielleicht fast banale Form, Bauchweh und Blähungen zu lindern, ist eine Wärmeanwendung und das Einrichten einer Ruhezeit. Eine warme Bettflasche oder ein Kirschensteinsack auf dem Bauch hat schon manche Magen-Darm-Verstimmung in kurzer Zeit gelindert. Sich einen Moment hinlegen, wenn es im Bauch rumort und krampft, hilft erfahrungsgemäss sehr schnell. Dass Ruhe in unserer hektischen Zeit oft fehlt, ist bestimmt einer der Gründe, warum so viele Menschen an akuten und chronischen Magen-Darm-Beschwerden leiden.

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